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Zwei Reden über den Talmud in der Synagoge in B...
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Zwei Reden über den Talmud in der Synagoge in Bruchsal ab 12.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.07.2020
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Giora Feidman Sextett (Klezmer for Peace) - In ...
20,50 € *
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Zum Gedenken findet am 80. Jahrestag der Deportation badischer Juden nach Gurs ein außergewöhnliches Konzert in Bruchsal statt: Der berühmte Klezmer-Musiker Giora Feidman wird gemeinsam mit seinem Sextett für Gänsehaut-Momente sorgen. Klezmer for Peace ist wiederrum ein Projekt von Giora Feidman mit einer klaren Botschaft. Der Maestro schart Musiker aus der Türkei und Israel um sich und überwindet mit seiner Musik erneut die Grenzen von Nationalitäten, Religionen und Generationen. Auf der Suche nach Möglichkeiten seine Musik in einem bislang nicht gehörten Gewand zu präsentieren, stieß Giora Feidman auf einen langjährigen musikalischen Weggefährten. Der türkischstämmige Musiker und Musikethnologe Murat Coskun, der weltweit zu den renommiertesten Rahmentrommler gezählt wird, brachte zu den ersten Proben gleich zwei Kollegen aus seinem engeren Umfeld mit. Zusammen mit Gürkan Balkan an Gitarre und Oud sowie mit Muhittin Kemal Temel auf der türkischen Zither, war damit ein orientalischer Akzent gesetzt, dem Feidman mit seiner Klarinette sowie mit den israelischen Musikern Hila Ofek auf der Harfe und Andre Tsirlin auf dem Saxophon die Musik der Klezmorin entgegensetzte. Damit es gelingen konnte, die Musik von sechs Solisten solch unterschiedlicher Herkunft zu einem harmonischen Ganzen zu verschmelzen, brachten die Künstler ihre eigenen Ideen und musikalischen Wurzeln ein und in der Kommunikation untereinander entwickelte sich ein Verständnis für die musikalischen Welten der Anderen. Murat Coskun, Muhittin Kemal Temel und Gürkan Balkan sind nicht nur Virtuosen auf ihren Instrumenten, sondern auch Meister in der einzigartigen Kunst des Spielens und des Ausdrucks der Seele der türkischen Musik. Inspiriert von Maestro Feidman bieten Hila Ofek und Andre Tsirlin (Jerusalem Duo) einen neuen Ansatz, bei dem Harfe und Saxophon nicht nur als Instrumente der klassischen Musik und des Jazz, sondern auch als Folkinstrumente präsentiert werden. Herausgekommen ist eine Musik, die fremd, zugleich aber auch vertraut klingt und dabei die unterschiedlichen Kulturen miteinander verbindet. Dass bei diesem Programm ein muslimisch-jüdisches Ensemble auf der Bühne steht, mag Feidman zugefallen sein. Die Botschaft, die dahinter steckt, ist aber wieder mal eindeutig. Im Alter von 83 Jahren, nach mehr als 56 Aufnahmen und zahlreichen Programmen, macht Giora Feidman mit dem weiter, was er am besten kann - die Botschaft der Einheit und des Friedens durch Musik zu verbreiten und dies auf höchstem musikalischen Niveau. Klezmer for Peace ist mehr als ein musikalisches Statement. Nichts ist unmöglich. Musik kann Widersprüche überwinden. Und genau darin liegt auch ihre gesellschaftliche Relevanz. Seit Giora Feidman, der in vierter Generation die Traditionen einer Familie von Klezmorim fortsetzt, den jüdischen Musiküberlieferungen wieder Gehör verschaffte, haben zahlreiche Komponisten aus aller Welt neue Stücke in bewusster Fortsetzung und Weiterentwicklung der alten Formen geschrieben, zum Teil direkt für den Meister komponiert. Mal klingt es nach dem fernen Indien, mal nach dem nahen Osten, mal nach chassidischer Mystik und dann wieder ? weltlich lebensnah ? nach dem Schtetl in Osteuropa. Eine abwechslungsreiche Palette temperamentvoller Farbigkeit, die sofort ansteckt und in Herz und Bein geht. ?Ich spiele nicht Klarinette. Ich bin ein Sänger?, hat Giora Feidman einmal gesagt. ?Ich singe durch mein Instrument.? Als überzeugter ?Botschafter der Versöhnung? ist Feidman zugleich auch Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes sowie des Internationalen Brückepreises für Völkerverständigung und engagiert sich stetig für die jüdisch-deutsche Aussöhnung.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 14.07.2020
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Alpaka Wanderung
36,90 € *
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Erleben Sie eine Wanderung mit echten Alpakas, den Kamelen der Anden! Auf Ihrem zwei- bis dreistuendigem Spaziergang lernen Sie die sanftmuetigen und charismatischen Tiere nicht nur persoenlich kennen, sondern erhalten auch interessante Informationen ueber ihre Haltung und Herkunft. Das Mitbringen von wetterfester Kleidung und festem Schuhwerk wird empfohlen. Bitte beachten Sie, dass die Alpaka Wanderung bei schlechten Wetterverhaeltnissen ausfaellt. Teilnahmeberechtigt sind Kinder ab einem Alter von 6 Jahren. Kinder unter 14 Jahren koennen in Begleitung eines Erwachsenen an der Wanderung teilnehmen.DE,Niedersachsen,Raum Walsrode,29664;DE,Mecklenburg-Vorpomm.,Raum Wismar,23936;DE,Hessen,Darmstadt,64291;DE,Hessen,Raum Fulda,36396;DE,Sachsen,Erzgebirge,08324;DE,Sachsen,Raum Grimma,04779;DE,Sachsen,Raum Plauen,08491;DE,Sachsen,Raum Zwickau,09356;DE,Baden-Württemberg,Raum Bruchsal,76703;DE,Baden-Württemberg,Raum Stuttgart,73547;DE,Baden-Württemberg,Raum Villingen-Schwennigen,78086;DE,Sachsen-Anhalt,Raum Halle (Saale),06347;DE,Sachsen-Anhalt,Raum Querfurt,06268;DE,Rheinland-Pfalz,Raum Siegen,51598;DE,Bayern,Raum Augsburg,86154;DE,Bayern,Raum Cham,93455;DE,Bayern,Raum Dachau,85250;DE,Bayern,Raum Garmisch- Partenkirchen,86983;DE,Bayern,Raum Kempten,87496;DE,Bayern,Landkreis Günzburg,89343;DE,Bayern,Raum Traunstein,83236;AT,Kärnten,Raum Wolfsberg,9470;AT,Steiermark,Raum Graz,8010;AT,Steiermark,Raum Weiz,8160;

Anbieter: Jochen Schweizer ...
Stand: 14.07.2020
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Heidelberger Mordsteine
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Am frühen Morgen des 29. Juli 1922 wird Leonhard Siefert im Hof der Männerzuchtanstalt Bruchsal auf dem Schafott hingerichtet. Er ist in einem der ersten Indizienprozesse Deutschlands des Doppelmordes schuldig gesprochen worden. Obwohl alles dafür spricht, dass Siefert zwei Bürgermeister aus Habgier umgebracht hat, beteuert er bis zu seinem Ende seine Unschuld.Im Jahre 2005 stößt Robert Flaig, beurlaubter Richter am Landgericht Heidelberg, bei der Suche nach einem Thema für seine Dissertation auf den Fall Siefert. Was anfänglich mehr ein Vorwand ist, um vorübergehend dem Trott am Landgericht zu entkommen, nimmt ihn mehr und mehr gefangen. Warum sind die Gerüchte um ein Fehlurteil über Jahrzehnte nicht verstummt? Seine Recherchen fördern nicht nur widersprüchliche Zeugenaussagen von damals ans Licht, sondern scheinen auch gegenwärtig irgendjemanden zu beunruhigen. Als ein Schlägertrupp Flaig die Botschaft überbringt, den Fall Siefert ruhen zu lassen, ist sogar sein Leben in Gefahr. Und plötzlich ermittelt Flaig auch in ureigener Sache.Der Autor Thomas Schnepf ist Amtsrichter und lässt in dem Roman "Heidelberger Mordsteine" glänzend recherchiert einen Aufsehen erregenden historischen Fall lebendig werden.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Heidelberger Mordsteine
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Am frühen Morgen des 29. Juli 1922 wird Leonhard Siefert im Hof der Männerzuchtanstalt Bruchsal auf dem Schafott hingerichtet. Er ist in einem der ersten Indizienprozesse Deutschlands des Doppelmordes schuldig gesprochen worden. Obwohl alles dafür spricht, dass Siefert zwei Bürgermeister aus Habgier umgebracht hat, beteuert er bis zu seinem Ende seine Unschuld.Im Jahre 2005 stößt Robert Flaig, beurlaubter Richter am Landgericht Heidelberg, bei der Suche nach einem Thema für seine Dissertation auf den Fall Siefert. Was anfänglich mehr ein Vorwand ist, um vorübergehend dem Trott am Landgericht zu entkommen, nimmt ihn mehr und mehr gefangen. Warum sind die Gerüchte um ein Fehlurteil über Jahrzehnte nicht verstummt? Seine Recherchen fördern nicht nur widersprüchliche Zeugenaussagen von damals ans Licht, sondern scheinen auch gegenwärtig irgendjemanden zu beunruhigen. Als ein Schlägertrupp Flaig die Botschaft überbringt, den Fall Siefert ruhen zu lassen, ist sogar sein Leben in Gefahr. Und plötzlich ermittelt Flaig auch in ureigener Sache.Der Autor Thomas Schnepf ist Amtsrichter und lässt in dem Roman "Heidelberger Mordsteine" glänzend recherchiert einen Aufsehen erregenden historischen Fall lebendig werden.

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Zwei Reden über den Talmud in der Synagoge in B...
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Zwei Reden über den Talmud in der Synagoge in Bruchsal ab 12.9 EURO

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Zwei Reden über den Talmud in der Synagoge in Bruchsal ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1892.Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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„Mit Amor auf der Walze“ oder "Meine Handwerksb...
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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

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Am frühen Morgen des 29. Juli 1922 wird Leonhard Siefert im Hof der Männerzuchtanstalt Bruchsal auf dem Schafott hingerichtet. Er ist in einem der ersten Indizienprozesse Deutschlands des Doppelmordes schuldig gesprochen worden. Obwohl alles dafür spricht, dass Siefert zwei Bürgermeister aus Habgier umgebracht hat, beteuert er bis zu seinem Ende seine Unschuld.Im Jahre 2005 stößt Robert Flaig, beurlaubter Richter am Landgericht Heidelberg, bei der Suche nach einem Thema für seine Dissertation auf den Fall Siefert. Was anfänglich mehr ein Vorwand ist, um vorübergehend dem Trott am Landgericht zu entkommen, nimmt ihn mehr und mehr gefangen. Warum sind die Gerüchte um ein Fehlurteil über Jahrzehnte nicht verstummt? Seine Recherchen fördern nicht nur widersprüchliche Zeugenaussagen von damals ans Licht, sondern scheinen auch gegenwärtig irgendjemanden zu beunruhigen. Als ein Schlägertrupp Flaig die Botschaft überbringt, den Fall Siefert ruhen zu lassen, ist sogar sein Leben in Gefahr. Und plötzlich ermittelt Flaig auch in ureigener Sache.Der Autor Thomas Schnepf ist Amtsrichter und lässt in dem Roman "Heidelberger Mordsteine" glänzend recherchiert einen Aufsehen erregenden historischen Fall lebendig werden.

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